FAQ



Forex und 'FX' sind gekürzt Begriffe die für "Devisenhandel" verwendet sind. Der Devisenmarkt ist 24 Stunden am Tag, fünf Tage die Woche verfügbar, wo Währungen der Nationen gehandelt werden, in der Regel über Makler. Es ist der größte Finanzmarkt der Welt. Der tägliche Durchschnittsumsatz beträgt ca. 4 US $ Billionen Dollar.

Forex (Devisenhandel) ist die Umwandlung von Währung eines Landes in die des anderens. Das Wert der Währung eines Landes verändert sich ständig gegen den Wert der Währung des anderen Landes. In anderen Worten, die Währungen der Welt sind auf einem schwankenden Wechselkurs und werden immer in Paaren gehandelt. Zum Beispiel Euro / Dollar.
Im Gegensatz zu Aktien, Terminkontrakten oder Optionen,findet Devisenhandel ist nicht an einer regulierten Börse statt. Es wird von keiner zentralen Leitungsgremium gesteuert, es gibt keine Clearinggesellschaft, um die Geschäfte zu gewährleisten und es gibt keine Schiedsgericht für Streitigkeiten. Alle Mitglieder handeln untereinander, basierend auf Kreditverträgen. Wesentlich, das Geschäft in dem größten und liquidesten Markt der Welt hängt von nichts mehr als eine metaphorische Händedruck ab.

Auf den ersten Blick, scheint diese Ad-hoc-Regelung verwirrend für Anleger die an strukturierte Austausche gewöhnt an. Jedoch funktioniert diese Anordnung außerordentlich gut in der Praxis, weil die Teilnehmer in FX müssen miteinander konkurrieren und kooperieren, Selbstregulation bietet eine sehr effektive Kontrolle über den Markt. Außerdem, seriöse Retail-FX-Händler in den Vereinigten Staaten werden Mitglieder in der National Futures Association (NFA), und werden damit einverstanden mit dem bindenden Schiedsverfahren im Falle von Streitigkeiten. Daher ist es wichtig dass jeder Privatkunde, der Handelswährungen betrachtet, dies nur durch eine NFA Mitgliedsunternehmung tut. In Großbritannien sind Makler von der FCA, der Financial Conduct Authority, geregelt.

Bevor wir mit dem Eindruck verlassen, dass FX ist der Wilde Westen der Finanzen ist, werden wir Sie darauf hingeweisen, dass dies das liquideste und fließendste Markt in der Welt ist. Es handelt 24 Stunden am Tag, und es hat selten Lücken im Preis. Seine schiere Größe und Umfang (von Asien nach Europa und Nordamerika) macht den Devisenmarkt das am besten zugängliche Markt der Welt.
Ja, es kann sehr riskant sein, wenn Sie nicht das richtige Risikomanagement haben. Wir minimieren das Risiko mit der Entwicklung eines soliden Handelsplans. Wir beraten alle unsere Kunden, dass der Devisenhandel eine erhebliche Menge an Risiko beinhaltet. Gewinne sind unbegrenzt, aber man kann nie mehr verlieren, als das was Sie ursprünglich riskieren. Allerdings, riskieren Sie nur was Sie sich leisten können. Bevor Sie beitreten, müssen Sie unseres Verhaltenskodex lesen.

In dem Devisenmarkt, wird mit Währungspaaren gehandelt. Paare haben Bedeutung in Bezug aufeinander, so müßen sie immer zusammen bleiben.

In einem Währungspaar wird die erste Währung "Basiswährung" gennant; die zweite Währung ist die "Kurswährung" oder "Gegenwährung" gennant. Die Mehrheit des Handelsvolumens in dem FX-Markt wird von diesen 18 Paaren vertreten:

USD/CAD EUR/CHF GBP/USD NZD/USD
EUR/JPY USD/CHF GBP/CHF EUR/USD
EUR/GBP AUD/CAD AUD/USD GBP/JPY
USD/JPY CHF/JPY EUR/CAD AUD/JPY
EUR/AUD AUD/NZD    
Es gibt viele offizielle Währungen, die auf der ganzen Welt verwendet werden, aber es gibt nur eine Handvoll von Währungen, die aktiv gehandelt werden. Im Devisenhandel, sind nur die wirtschaftlich / politisch stabilen und liquiden Währungen in ausreichender Menge gefordert. Die Mehrheit handelt mit den sieben liquidesten Währungspaare der Welt.

Die vier größten:
  • EUR/USD (euro/dollar)
  • USD/JPY (dollar/Japanischer Yen)
  • GBP/USD (Britisches Pfund/Dollar)
  • USD/CHF (Euro/Schweizer Franken)
Die drei Devisenpaare:
  • AUD/USD (Australische dollar/dollar)
  • USD/CAD (dollar/Kanadischer dollar)
  • NZD/USD (Neuseeland-Dollar/dollar)
Diese Währungspaare, zusammen mit ihren verschiedenen Kombinationen, machen mehr als 95% des gesamten Handels mit FX.
Die beiden Währungen in einem Paar werden gegeneinander gehandelt. Die Rate, mit dem sie gehandelt werden, wird als Wechselkurs gennant und wird von wird von währungs Angeboten und Nachfragen beeinflusst.
Die Volatilität beschreibt die Höhe der Schwankungen (bewegungen) von einem Wechselkurs. Ein Währungspaar das flüchtiger ist, wird mehr wahrscheinlich ein Wert erhöhen oder verringern als dass das weniger flüchtig ist. Volatilität eines Währungspaares wird über die Zeit verändert. Es gibt einige Perioden, wenn die Preise schnell rauf und runter gehen (hohe Volatilität), während zu anderen Zeiten sie sich anscheinnend nicht bewegen (niedrige Volatilität). Üblicherweise, je höher die Volatilität, desto riskanter ist der Handel des Währungspaares.
PIP steht für "Prozentsatz im Point 'und entspricht dem kleinsten Bewegung, die ein Währungspaar machen kann. Ein PIP ist ein Zahlenwert. In den Forex Markt, wird der Wert der Währung in Pips angegeben. Zum Beispiel, ein PIP entspricht 0,0001. Die meisten Währungen werden an vier Stellen nach dem Komma festgesetzt. Zum Beispiel, ein fünf Pip Spread für EUR / USD ist 1.2530 / 1.2535. In den wichtigsten Währungen, hat der Preis des japanischen Yen nicht vier Stellen nach dem Komma, sondern zwei.
Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf (auch Angebot gennant) und dem Verkauf (auch Anfrag gennant). Der Angebotspreis ist die Rate mit der Sie ein Währungspaar verkaufen können, und der Anfragekurs ist die Rate, mit der Sie ein Währungspaar kaufen können. Diese beiden Preise sind immer für ein Währungspaar gegeben.
Dies ist ein Auftrag platziert, um unter dem aktuellen Preis zu verkaufen (um eine Kaufposition zu schließen) oder über dem aktuellen Preis zu kaufen (um eine Verkaufposition zu schließen). Stop-Loss-Order sind ein wichtiger Risikomanagement Werkzeug. Ein Stop-Loss-Order ist entworfen, um in Sicherheit das Verlust eines Anlegers auf einer Position zu begrenzen.
Wenn ein Devisenhändler in einen Handel tritt, mit der Absicht eine bestehende oder vorweggenommene Position zu schützen, von einer ungewollten Bewegung in den Wechselkursen, dann kann man sagen das er in eine Forex Kurssicherung eingetreten ist. Durch die richtige Verwendung eines Forex Kurssicherungs, kann ein Händler,der lang im Devisenpaar ist, sich von Abwärtsrisiken schützen; während der Händler, die kurze im Devisenpaar, sich von Aufwärtsrisiko schützen.

Auch als "Margin" gennant. Die erforderliche Kreditsicherung, die ein Anleger hinterlegen muss, um eine Position zu halten.

Auch als "Leverage” gennant. Die erforderliche Kreditsicherung, die ein Anleger hinterlegen muss, um eine Position zu halten.

Eine Anfrage von einem Makler oder Händler für zusätzliche Mittel oder andere Kreditsicherungen auf einer Position, die gegen den Kunden bewegt sind.